Loopback als Vorgabe, verständliche Meldung bei Mixed Content
Die feste Adresse 192.168.180.135 der SwyxTray-App wird überall durch 127.0.0.1 ersetzt: Die App läuft auf dem Arbeitsplatz des Anwenders, die Verbindung bleibt damit auf dem Rechner und braucht keine Firewall-Freigabe. Scheitert der Verbindungsaufbau, weil eine über HTTPS ausgelieferte Seite kein unverschlüsseltes ws:// öffnen darf, meldet der Browser nur "The operation is insecure." – describeConnectFailure() benennt stattdessen den Grund und den Ausweg (wss:// oder Loopback). node_modules/ wird nun auf jeder Ebene ignoriert, nicht nur unter frontend/. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -1,7 +1,7 @@
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# SwyxWeb
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React-Frontend mit Spring-Boot-Backend. Die Startseite verbindet sich **aus dem Browser heraus**
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per WebSocket mit der **SwyxTray-App** (`ws://192.168.180.135:17654/ws`), meldet eingehende
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per WebSocket mit der **SwyxTray-App** (`ws://127.0.0.1:17654/ws`), meldet eingehende
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Anrufe und startet ausgehende Anrufe.
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```
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@@ -25,7 +25,7 @@ Das Backend baut **keine** eigene WebSocket-Verbindung auf; es hat zwei Aufgaben
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`mock`**; im Normalbetrieb – und damit auch im Container – gibt es ihn nicht.
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**Zwei getrennte Ports:** `8080` ist der Port dieser Anwendung (REST-API und, mit Profil `mock`, der Mock),
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`17654` der Port der SwyxTray-App auf 192.168.180.135. Sie sind unabhängig voneinander.
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`17654` der Port der SwyxTray-App auf dem Arbeitsplatz des Anwenders. Sie sind unabhängig voneinander.
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## Protokoll der SwyxTray-App
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@@ -488,14 +488,14 @@ Es gilt die erste Quelle, die etwas liefert:
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| 1 | Eingabefeld auf der Startseite | zur Laufzeit änderbar |
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| 2 | `GET /api/config` vom Backend | `app.websocket.host` in `application.properties` |
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| 3 | `VITE_WS_URL` aus `frontend/.env` | siehe [.env.example](frontend/.env.example) |
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| 4 | Default im Code | `ws://192.168.180.135:17654/ws` |
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| 4 | Default im Code | `ws://127.0.0.1:17654/ws` |
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Backend-seitig:
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```properties
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server.port=8080 # Port dieser Anwendung
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app.websocket.host=192.168.180.135 # SwyxTray-App
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app.websocket.host=127.0.0.1 # SwyxTray-App
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app.websocket.port=17654
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app.websocket.path=/ws
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app.websocket.secure=false # true ⇒ wss://
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@@ -522,7 +522,7 @@ als `root`, mit einem Healthcheck gegen `/api/config`.
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```bash
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docker build -t swyxweb .
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docker run -d -p 8080:8080 \
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-e APP_WEBSOCKET_HOST=192.168.180.135 \
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-e APP_WEBSOCKET_HOST=127.0.0.1 \
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-e APP_WEBSOCKET_PORT=17654 \
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--name swyxweb swyxweb
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```
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@@ -571,7 +571,9 @@ Zwei Dinge, die der Container nicht lösen kann:
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Vite-Dev-Server auf Port 5173 sich verbinden kann. Für die Produktion einschränken – siehe
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[WebSocketConfig.java](backend/src/main/java/de/appcreation/swyxweb/config/WebSocketConfig.java)
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und [CorsConfig.java](backend/src/main/java/de/appcreation/swyxweb/config/CorsConfig.java).
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- **Firewall**: Port 17654 muss auf 192.168.180.135 eingehend freigegeben sein, sonst
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scheitert der Verbindungsaufbau ohne aussagekräftige Browser-Fehlermeldung.
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- **Firewall**: Die Verbindung geht per Vorgabe an `127.0.0.1`, bleibt also auf dem Rechner
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und braucht keine Freigabe. Zeigt die Adresse auf einen anderen Rechner, muss dort Port
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17654 eingehend freigegeben sein – sonst scheitert der Verbindungsaufbau ohne
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aussagekräftige Browser-Fehlermeldung.
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- **System-Benachrichtigungen** verlangen eine Benutzerinteraktion zur Erlaubniserteilung und
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funktionieren nur über `https://` oder `localhost`.
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