Die zuletzt erfolgreich verbundene SwyxTray-Adresse landet im localStorage;
beim Laden der Seite wird damit sofort wieder verbunden, manuelles Trennen
vergisst sie. Untertitel, Backend-Hinweis und Webhook-Erklärtexte entfernt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Adress-, Anruf- und Jobdaten landen dauerhaft in der MongoDB
(ArchiveService, best-effort auf eigenem Thread): Die Startseite meldet
Adress-Cache und Anruf-Ereignisse an POST /api/addresses bzw. /api/calls,
der Webhook legt seine Nutzlasten selbst ab. Adressen tragen eine
generierte Kennung, die Rufnummer erkennt per Upsert die Dublette.
Der Webhook bekommt je Datenart eine eigene URL – /api/webhook/kunden,
/api/webhook/kuriere, /api/webhook/jobs –, die URL bestimmt die Ablage,
ein Kennzeichen in der Nutzlast ist nicht mehr nötig. Die Herkunft steht
als channel am Ereignis. Der generische POST /api/webhook bleibt.
Die Controller-Tests ersetzen den ArchiveService (MockitoBean) und
laufen damit ohne MongoDB. Markenrot laut Styleguide in beiden Farbmodi.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Stränge, die sich über dieselben Dateien ziehen (HomePage, index.css,
README, application.properties) und deshalb nicht getrennt committet werden
können, ohne einen nicht übersetzbaren Zwischenstand zu hinterlassen:
Adressdaten: Der Bereich zeigt den gesamten Bestand des globalen Telefon-
buchs - zuerst aus dem Adress-Cache der App (Protokoll 8), sonst über das
Kommando "addresses" und ersatzweise aus rund 110 Einzelabfragen hinter
einem Wartedialog. Der Mock gibt denselben Bestand heraus und lässt sich
über /api/mock/address-cache leeren, um die Rückfallebene zu prüfen.
Mock hinter dem Profil "mock": Seine Bohnen (/ws und /api/mock/**) hängen
jetzt an @Profile, sind ohne das Profil also nicht vorhanden. Damit kann
der Mock nicht versehentlich in einer Produktivumgebung mitlaufen; das
Container-Image setzt das Profil nicht. Je ein Test hält beide Richtungen
fest.
Webhook: POST /api/webhook nimmt beliebiges JSON eines fremden Systems an
und reicht es über Server-Sent Events an die offenen Browser weiter, wo es
der neue Bereich "Webhook" unverändert anzeigt. Der WebSocket kam dafür
nicht in Frage - er gehört der SwyxTray-App. Das Backend hält die letzten
50 Nachrichten vor und liefert sie beim Wiederverbinden anhand der
Last-Event-ID nach; ein Heartbeat und X-Accel-Buffering: no halten die
Verbindung durch Reverse Proxys hindurch offen. Ein Token (app.webhook.token)
ist vorgesehen, aber nicht voreingestellt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>