Adressen tragen die Kennungen ihrer Jobs (job_ids) – das Anruf-Popup zeigt
je Kennung einen Knopf, der den Job über den neuen Endpunkt
GET /api/jobs/{id} aus der Sammlung holt und seine Sprungadresse (url) in
einem neuen Tab öffnet; Fehler (unbekannte Kennung, Ablage nicht
erreichbar) erscheinen im Popup. Der Knopf "Auftrag öffnen" (customer.url)
ist entfallen.
Das Popup öffnet jetzt bei jedem eingehenden Anruf – mit Kundendaten, wenn
die Rufnummer einem Kunden gehört, sonst nur mit der Rufnummer – und trägt
links unten einen grünen Knopf "Anruf annehmen", solange es klingelt. Die
Anrufkarte über den Tabs (IncomingCallCard) ist damit überflüssig und
samt Styles ausgebaut; ein Ablehnen-Knopf fehlt dem Popup noch.
Die Debug-Starts beenden vorab einen Altlauf des Backends: eine Task macht
Port 8080 frei (nur der Lauscher – lsof ohne -sTCP:LISTEN träfe auch den
Vite-Proxy) und hängt als preLaunchTask an beiden Backend-Konfigurationen;
tasks.json wandert dafür mit ins Repo.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die feste Adresse 192.168.180.135 der SwyxTray-App wird überall durch
127.0.0.1 ersetzt: Die App läuft auf dem Arbeitsplatz des Anwenders, die
Verbindung bleibt damit auf dem Rechner und braucht keine Firewall-Freigabe.
Scheitert der Verbindungsaufbau, weil eine über HTTPS ausgelieferte Seite
kein unverschlüsseltes ws:// öffnen darf, meldet der Browser nur "The
operation is insecure." – describeConnectFailure() benennt stattdessen den
Grund und den Ausweg (wss:// oder Loopback).
node_modules/ wird nun auf jeder Ebene ignoriert, nicht nur unter frontend/.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die README beschreibt die Compound-Konfiguration "SwyxWeb starten
(Backend + Frontend)" als Weg, das Projekt zu starten – dann muss sie
auch im Repo liegen. Persönliche Einstellungen (.vscode/settings.json)
bleiben ausgeschlossen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>